27.10.2020
Tarkett: Deutschland-Zentrale ist umgezogen
Tarkett Deutschland hat seine Zentrale vom bisherigen Standort Frankenthal in der Pfalz ins nahe gelegene Ludwigshafen am Rhein verlegt und Anfang August 2020 offiziell eröffnet. Auf zwei Etagen haben dort die Büros der rund 90 Mitarbeiter Platz gefunden, diverse Konferenz- und Veranstaltungsräume sowie ein Showroom. Der Bodenbelagshersteller betont besonders die Nachhaltigkeit des Gebäudes, für das eine Zertifizierung nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt werde.
www.tarkett.com27.10.2020
Bostik baut Logistik in Borgholzhausen aus

Bostik optimiert seine Logistik am Standort in Borgholzhausen. Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, passt der Bauchemiehersteller seine Lagerkapazitäten an. Mit einem nun begonnenen Neubau wird Bostik künftig insgesamt über 30.000 m² Lagerfläche und 60.000 Palettenstellplätze verfügen.
Der Neubau mit 10.000 m² Fläche, 19.000 Stellplätzen und zehn Industrietoren zum sicheren Be- und Entladen soll bis zum 1. Mai 2021 fertiggestellt werden. Die Lagerhalle ist künftig näher an den beiden Werken für Spachtelmassen, Klebemörteln, Dispersions- und Hybridklebstoffe sowie von Butyl gelegen. Der bisherige Shuttle-Verkehr zwischen Produktion und Lagerung wird zukünftig verkürzt und unnötige Wege vermieden.
www.bostik.com27.10.2020
3K-Verlaufsmörtel und Zwangsmischer erfolgreich im Einsatz

Kürzlich wurde das Verkehrsprojekt „Gleisschleife Leutewitz“ der Dresdner Verkehrsbetriebe abgeschlossen. Die Auftragnehmer Eurovia als Generalunternehmer und das ausführende Fachunternehmen Wolfgang Hausdorf aus Thiendorf waren mit dem grundhaften Ausbau der Gleisschleife beauftragt, der als sogenannte „Feste Fahrbahn-Technik“ ausgeführt wurde.
Im Bereich der Gleisschleife sind unter anderem zwei Haltestellen der Straßenbahn vorgesehen. Innerhalb der Haltestellen wurden Betonelemente, die sog. „Dresdner Combibords“ verbaut. Diese speziellen Randdielen wurden erstmals von den Dresdner Verkehrsbetrieben als bautechnische Lösung für Haltestellen entwickelt, um den Fahrgästen einen sicheren, niveaugleichen Ein- und Ausstieg aus den Fahrzeugen zu ermöglichen.
27.10.2020
Mapei: Wachstumskurs 2019 fortgesetzt
Einen erneuten Umsatzsprung meldet Mapei für 2019. Der italienische Hersteller hoch
2 bauchemischer Produkte konnte seine Einnahmen gegenüber 2018 um 9,1 % auf knapp 2,8 Mrd. EUR verbessern; 2014 waren es erst 1,9 Mrd. EUR. Die Gewinnsteigerungen sind noch höher ausgefallen: Das EBITDA hat sich auf 250,9 Mio. EUR (+56,6 %) erhöht, der Jahresüberschuss um 203,7 % auf 74,0 Mio. EUR. Regional gab es die größten Umsatzsteigerungen in Asien (+14,4 %). In Westeuropa waren es ebenfalls überdurchschnittliche +9,5 %. Auf dem italienischen Markt zeigte sich Mapei mit +4,1 % stark, aber nicht ganz so dynamisch.
www.mapei.com09.10.2020
Sika steigert Umsatz um 2,9 Prozent
Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie konnte der Bauchemie-Konzern Sika seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2020 fortsetzen: Erzielt wurde eine Umsatzsteigerung von 2,9 % in Lokalwährungen auf rund 3,6 Mrd. CHF (rund 3,3 Mrd. EUR). In den Monaten März, April und Mai 2020 wurden die Geschäftsaktivitäten in nahezu allen Ländergesellschaften durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt. Im Juni verzeichnete Sika erstmals seit Februar wieder ein positives organisches Umsatzwachstum, als in vielen Ländern die Lockdown-Phasen beendet oder die Einschränkungen signifikant reduziert wurden. Es kam zu einer Normalisierung der Geschäftsaktivitäten und die Dynamik im Bausektor zog wieder an. Der Betriebsgewinn (EBIT) belief sich auf 410,2 Mio. CHF (rund 381 Mio. EUR, Vorjahr: 481,7 Mio. CHF) und ist damit um -14,8 % zurückgegangen.
www.sika.com
09.10.2020
Sopro sagt Teilnahme an der BAU 2021 ab
Sopro Bauchemie wird nicht auf der BAU 2021 in München präsent sein. Nach Ansicht der Geschäftsführung werde unter den zu erwartenden Corona-Restriktionen eine effektive und angemessene Kommunikation mit den Kunden in einem angenehmen Messeumfeld nicht möglich sein. Zudem befürchte man, dass die Mehrzahl der Kunden-Zielgruppen die Messe nicht besuchen werden. Auch die vielen internationalen Gäste werden im kommenden Januar vermutlich die Reise nach München nicht antreten können oder wollen. Ebenso spiele die Verantwortung des Unternehmens im Hinblick auf den Gesundheitsschutz der eigenen Mitarbeiter eine Rolle. Die Wiesbadender wollen aber an der BAU 2023 in München wieder teilnehmen.
09.10.2020
Hamberger und Conica kooperieren
Hamberger Flooring und der Schweizer Sportboden-Spezialist Conica sind eine Partnerschaft eingegangen. Ziel ist, gemeinsam bestehende Systeme weiter zu entwickeln, von der reinen Sportfunktionalität hin zur Mehrfachnutzung. Denn der Trend gehe zu multifunktionalen Hallen für ein breites Angebot an Veranstaltungen. Außerdem wollen die beiden Unternehmen ihre vorhandenen Vertriebsstrukturen bündeln. Während Hamberger auf flächenelastische holzbasierende Sportböden setzt, stellt Conica fugenlose Bodenlösungen auf Basis von Polyurethan und Epoxydharzen her.